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Veranstaltungen & Kritiken Musiktheater |
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JenufaOper aus dem mährischen Bauernleben nach einem Drama von Gabriele Preissová Musik von Leos Janácek in tschechischer Sprache mit deutschen Übertiteln Wiederaufnahme im Opernhaus Düsseldorf am 22.1.1999 Premiere an der Deutschen Oper am Rheinin Duisburg am 21. November 1998 - unsere Rezension Von Stefan Schmöe / Fotos von Eduard Straub Mährische Abgründe
Im Mittelpunkt steht die (wie schon in Duisburg) von Trudeliese Schmidt mit geradezu selbstzerstörerischer Präsenz dargestellte Küsterin, was auch daran liegen mag, daß Therese Waldner in der Titelrolle trotz schöner und ausdrucksstarker Stimme vergleichsweise konventionell agiert. Stärker als in Duisburg wird die Küsterin zur (durchaus nicht nur negativ gezeichneten) zur zentralen Figur. Andrej Lantsov gibt einen durchaus attraktiven Laca ab, mit wohlklingender Stimme, aber auch zu den erforderlichen dramatischen Ausbrüchen fähig. Exzellent sind auch die kleinen Rollen besetzt, allen voran Cornelia Berger als alte Burja.
FAZIT:
Viel besser kann man Jenufa wohl kaum auf die Bühne bringen. |
Musikalische Leitung
Inszenierung
Bühne
Kostüme
Licht
Chor
Choreographie
Solisten
Die alte Buryja
Laca Klemen
Stewa Buryja
Die Küsterin
Jenufa
Altgesell
Dorfrichter
Seine Frau
Karolka
Eine Magd
Barena
Jano
Weitere Aufführungen
Änderungen vorbehalten.
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