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Musiktheater
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Der Ring des Nibelungen

Ein Bühnenfestspiel für drei Tage und einen Vorabend
Text und Musik von Richard Wagner




Das Rheingold
Vorabend

In deutscher Sprache mit deutschen Übertiteln
Dauer: 2h 40' (keine Pause)
Koproduktion mit dem Teatro alla Scala di Milano

Premiere am 17. Oktober 2010 in der Staatsoper im Schillertheater Berlin
Besuchte Aufführung am 3. November 2010

Homepage

Staatsoper Berlin
(Homepage)
Die Walküre
Erster Tag

In deutscher Sprache mit deutschen Übertiteln
Dauer: 5h (zwei Pausen)

Premiere am 31. Oktober 2010 in der Oper Frankfurt
Besuchte Aufführung am 21. November 2010

Homepage

Oper Frankfurt
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Götterdämmerung
Dritter Tag


In deutscher Sprache mit deutschen Übertiteln
Dauer: 5h 30' (zwei Pausen)

Premiere am 17. Oktober 2010 in der Staatsoper Hamburg
Besuchte Aufführung am 31. Oktober 2010

Logo: Staatsoper Hamburg

Hamburgische Staatsoper
(Homepage)
Ring – Ansichten und Aussichten

Von Christoph Wurzel / Fotos von Monika Rittershaus

2013 ist Wagnerjahr, da heißt es vorzuarbeiten. Und so schmieden viele Opernhäuser zur Zeit wieder am Ring. In Hamburg ist das Werk nunmehr vollendet worden, in Frankfurt ist man mittendrin und in Berlin an der Staatsoper wurde erst (in Kooperation mit Mailand) der Anfang gemacht. Alle drei Produktionen reichen bis ins Jubeljahr und lassen Erwartungen zu auf das Kommende oder runden die bisher entworfenen Wagner-Welten ab. Alle drei Produktionen richten besonders den Blick auf das Individuelle. Weniger Gesellschaft oder Geschichte und nichts Mythologisches wird hier abgehandelt. Ein geschlossenes Welt-Konzept liegt keiner der hier besprochenen Inszenierungen mehr zugrunde.

Vergrößerung in

Hagen mit seinem Über-Ich: John Tomlinson (unten) und Wolfgang Koch als Alberich (oben) (Hamburg)

In Hamburg hat der Bühnenbildner Christian Schmidt zu jedem Teil des „Ring“ einen anderen Raum entworfen. In der Götterdämmerung ist es ein kalt-weißes labyrinthartiges Schachtelhaus auf der Drehbühne, das den Personen keine Orientierung mehr bietet und in dem nun die Götter in einem der Zimmer ihrem Untergang entgegen harren. Alle Anderen verlaufen sich schier in diesen zweistöckigen Zimmerfluchten. Ein  ebenso funktional wie symbolisch überzeugendes Konzept. Dieser Raumkubus erlaubt nicht nur reibungslose Szenenwechsel, sondern verdeutlicht auch Beziehungen; etwa wenn im Traumdialog  Hagen von seinem Übervater Alberich  von oben wie an unsichtbaren Marionettenfäden gezogen wird. 

In der Frankfurter Walküre beherrscht wie schon  im Rheingold die von Jens Kilian genial entworfene Scheibe aus konzentrischen Kreisen die Bühne, die gedreht, abgeschrägt und in sich verschoben werden können, was immer wieder neue räumliche Möglichkeiten schafft, immer neue magische Bilder entstehen lässt. Aus der schützenden Enge von Hundings Hütte stürmen Sieglinde und Siegmund am Ende des 1. Aktes hinaus aufs freie Feld, wo sie trotz leise fallenden Schnees in den Frühling ihrer jungen Liebe taumeln; ein wundervoll poetisches Hoffnungsbild angesichts der realen Gefahren, die diese Liebe bedrohen. Und im Schlussbild wird wirklich ein feuriger Zauber entfacht, wenn Brünnhilde wie auf einem Katafalk in der erhöhten Mitte ruht,  von den von unten züngelnden Flammen umgeben.

Vergrößerung in

Winterstürme – noch nicht vorbei: Eva-Maria Westbroek (Sieglinde) und Frank van Aken (Siegmund) (Frankfurt)

Als Bühnenbildner im Berliner Rheingold zeichnet der Regisseur Guy Cassiers selbst, doch eine größere Rolle noch spielen die Videogestalter Arjen Klerrx und Kurt d’Haeseler, die mit Projektionen den Hintergrund der einzelnen Szenen bebildern: grünblau abstrakte Muster in der Rheinszene, dann -  wie bei googlearth - vom Götterfelsen ein Blick von den Höhen herab auf verkleinerte Landschaften  und in Nibelheim eine Wand aus schimmerndem Gold. Zum Schlussbild im „Rheingold“ marschieren die Götter auf ein graues Steinrelief mit verschlungenen Leibern zu, der Abbildung einer Jugendstil-Travestie des „Jüngsten Gerichts“. Auf der Bühne gibt es sonst nichts. Den Grund des Rheines bildet nur eine Pfütze, in der sich die Rheintöchter räkeln dürfen. Die unterirdische Kluft des Nibelungenreichs stellt ein hochgerüstetes Filmstudio dar, unter deren Spots und Kameras Alberich mit seinen Machtgelüsten prahlt. Szenische Aura, dramatische Magie entwickelt sich in dieser zumeist zweidimensionalen Bühnenanlage  kaum. Die Verwandlungsszene Alberichs bleibt überraschungslos und jeder Spannung entbehrt Freias Auslösung mit dem gestohlenen Gold. Einzig Erdas Erscheinen macht Eindruck: aus der Versenkung wird sie über die Häupter der Götter in die Höhe geschoben, von wo aus sie ihre Mahnungen erteilt.

Optisch soll Guy Cassiers Inszenierung ein „Ring für das 21. Jahrhundert“ werden. In futuristischen, also unbestimmten Welten sind schon die Protagonisten im Rheingold verortet. Den Fantasiekostümen nach gehören die Götter irgendeiner zukünftigen High Society an, in üppige Abendrobe sind die Frauen gesteckt, Wotan im Abendanzug: vornehm also geht diese Klasse ihrem Untergang entgegen. Der Göttervater bleibt dabei stoisch, ratlos. Hanno Müller-Brachmann (an diesem Abend indisponiert gemeldet) singt tadellos, bleibt aber darstellerisch blass. Ekaterina Gubanova gibt der Fricka mit raumgreifend voller Stimme energisch Gestalt. Anna Samuil ist eine auch stimmlich ungestüme Freia. Einen glänzenden Loge gibt Stephan Rügamer ab, zwielichtig schillernd als Drahtzieher im Spiel um die Macht und doch um die Anerkennung betrogen. Außerordentlich stark ist die Darstellung des Alberich durch Johannes Martin Kränzle, den er als eitel selbstverliebten Machtmenschen zeigt. Den Ring streckt er als poppigen Glitzerhandschuh  in die Höhe. Kurz aber präsent tritt Wolfgang Albinger-Sperrhacke als Mime in Erscheinung. Erstaunlich zurückhaltend treten die Riesen in einfachem Schwarz auf: Timo Rihonen ist der Rolle des Fafner stimmlich zu wenig gewachsen und als Fasolt ist Matti Salminen ein abgeklärter, altersmilder „Riese“ in der Darstellung und gesanglich mit jedem Ton ein Ereignis.

Vergrößerung in

Götter vor Landschaft: Ekaterina Gubanova (Fricka), Anna Samuil (Freia), Stephan Rügamer (Loge), Hanno Müller-Brachmann (Wotan) und Tänzer  (Berlin Staatsoper)

Oper im 21. Jahrhundert scheint ohne Videoprojektionen nur noch schwer auszukommen - und immer häufiger auch nicht ohne Tanz. Im Rheingold gibt es das nun zum ersten Mal auch. Verpflichtet wurde die Truppe Eastman Company des marokkanisch-belgischen Choreografen Sidi Larbi Cherkaoui, deren neun Akteure zwar ganz exzellent tanzen, aber bei dieser Gelegenheit vollkommen entbehrlich, ja störend sind. In Wagners Gesamtkunstwerken braucht es kein Vertanzen innerer Vorgänge der Protagonisten oder der in den Zwischenspielen weiter strömenden Gedanken. Gerade hier erzählt die Musik durch das reiche Gewebe ihrer Motive doch alles, die Bilder sollen im Innern entstehen und mit dem Bühnengeschehen verschmelzen. Ein Ballet ist dabei nur Beiwerk, Verdoppelung.  Zukunftweisend ist diese Idee wohl kaum!

Dagegen taugt die Hamburger Götterdämmerung allemal für die jetzige Zeit. Aus moderner Perspektive stellt sie einen anderen Siegfried vor als gewohnt. Einen Vergessenstrank gibt es hier nicht. Claus Guth weist mit Recht darauf hin, dass dieses Handlungselement bei Wagner als dramaturgischer Kniff wohl gebraucht wird, zugleich aber Siegfried von Verantwortung entlastet, die er für seinen schnöden Verrat an Brünnhilde allein tragen muss. Nicht vernebelt, sondern sehenden Auges führt er so seine eigene Frau dem schwächlichen Gunther zu - der Preis für dessen bildhübsche Schwester. Da bedarf es keiner Zauberei mehr, um Treuebruch zu begehen, sondern nur ein bisschen Psychologie zur Erklärung. Als Siegfried sich in der Lagerszene am Rhein im 3. Akt seiner Schuld bewusst wird, provoziert er geradezu Hagen zum Mord an sich selbst. Schon den jungen Siegfried hatte Guth nicht als strahlende Heldenfigur gezeigt, sondern – wen wollte es bei dieser verkorksten Kindheit noch wundern – als unsicheren, innerlich verletzten, labilen Heranwachsenden. Als derart unfertiger, noch nicht erwachsener Draufgänger betritt er nun bei den Gibichungen eine neue und fremde Welt, auf deren Verlockungen er zwangsläufig hereinfallen muss. Dieser Siegfried ist nicht allein Opfer, er ist auch Schuldiger und wird sich auch dessen bewusst.

Vergrößerung in

Siegfried zurück am Gibichungenhof: Was kostet die Welt? Anna Gabler (Gutrune), Christian Franz (Siegfried), Deborah Polaski (Brünnhilde) und Robert Bork (Gunther) (Hamburg)

In der Hamburger Götterdämmerung gibt es ganz starke Momente. Mit einem solchen beginnt es schon, wenn die Nornen sich,  unsichtbar für sie, zu Siegfried und Brünnhilde gesellen, als vorausahnende, schützende, trauernde Geistwesen. Dann inszeniert Guth eine melancholische Abschiedsszene zwischen den beiden und lässt den unsteten Siegfried in den schwarzen leeren Bühnenraum aufbrechen, in eine dunkle Zukunft. Eines der vielen symbolmächtigen Bilder, durch die sich diese Inszenierung auszeichnet. Die exakte Personenregie unterstreicht das stimmige Konzept und die Sängerdarsteller stützen es entscheidend mit glaubhaftem Spiel. Christian Franz zeigt einen psychologisch durchdachten Siegfried in all seinen Facetten und kann stimmlich der Partie bestens genügen. Bei viel heldischem Glanz bringt er auch lyrische Innigkeit auf und die Kälte des Betrügers in der Überwältigungsszene mit Brünnhilde gelingt intensiv. Deborah Polaski ist immer noch eine faszinierende Brünnhilde. Wenn sie in der Höhe auch mitunter leicht angestrengt wirkt, so bringt sie ein anrührendes, großartiges Piano auf und lässt durch Gesang auf der Bühne eine gewaltige dramatische Spannung entstehen. Ein ebenfalls großer Wagner-Name ist John Tomlinson, der hier als Hagen  mit  schwarzem Bass einen zutiefst abgründigen Charakter gestaltet. Im Dialog mit dem gleichermaßen darstellerisch wie gesanglich präsenten Alberich des Wolfgang Koch gelingt eine weitere großartige Szene der Aufführung. Und auch die Chorszenen beherrscht Tomlinson durch starke darstellerische Präsenz. Die charakterliche Eigenschaftslosigkeit des Gibichungenpaares wird durch Robert Bork und Anna Gabler gut herübergebracht.

Vergrößerung inDie Macht ist entglitten: Wotan (Terje Stensvold) mit Brünnhilde (Susan Bullok mit rotem Haar) und Walküren (Frankfurt)

Nach einem verheißungsvollen Rheingold hat Vera Nemirova in Frankfurt nun mit der Walküre ihre konzentrierte und bildkräftige Ringdeutung weitergeführt. Auch hier wird auf exakte Personenregie gesetzt, die sich besonders in den wortlosen Passagen zu psychologisch subtil gestalteten Abbildern der Beziehungen untereinander verdichtet. Der 1. Akt entwickelt sich von der scheuen Begegnung Sieglindes und Siegmunds über das halbbewusste Wiedererkennen bis hin zum emphatisch schwärmerischen Gefühlsausbruch der Geschwister in einem höchst spannenden Bogen. Das funktionierte nicht ohne die großartigen Rollenträger in dieser Produktion: Eva-Maria Westbroek und Frank von Aken, die auch gesanglich dieser Szene eine hohe Intensität verleihen. Beider Rollengestaltung folgt dem Prinzip größter psychologischer Glaubwürdigkeit, wobei ihr Spiel natürlich und frei von jeder Attitüde ist. Wirkliches Leben und Bühnendarstellung verschmelzen zu eindrucksvoller Wahrhaftigkeit.

Derartige Sorgfalt bei der Charakterzeichnung prägt alle Figuren dieser Walküre Terje Stensvold (mit warmem Bariton, aber mitunter nasal eingefärbt) gibt dem Wotan eindrucksvoll Gestalt. Er zeigt einen seelisch  heruntergekommenen Mann, nur noch ein Schatten der früheren Würde und Macht (im Rheingold hatten die Götter noch selbstbewusst in der Loge des Intendanten Platz genommen). Heillos hat er sich nun im Familiengestrüpp verfangen, das er sich als Stammbaum an die Wand gemalt hat. Einzig die Lieblingstochter Brünnhilde wäre noch ein Halt für ihn, hätte sie sich nicht seiner Macht entgegen gestellt. Sein hilfloses Strafgericht schlägt nur umso heftiger auf ihn zurück. Susan Bullock singt die Brünnhilde mit großer, weit schwingender Stimme, wenn auch nicht immer frei von scharfen Höhen. Martina Dike entgeht als sehr selbstbewusste, fast herrische Fricka nicht ganz der Gefahr, einfach zu schreien. Ain  Anger ist in seiner unverhohlenen Aggressivität ein eindrucksvoller Hunding. Das Walkürenoktett macht stimmlich im Ganzen die Sache recht ordentlich.

Szenenfoto

Menschenskulptur: Johannes Martin Kränzle (Alberich) mit Tänzerinnen der Eastman Company (Berlin)

Am Pult stehen an allen drei Häusern erfahrene Wagnerinterpreten. Simone Young hat trotz reicher Wagnererfahrung für die Produktion an ihrem Haus nicht den Aufwand gescheut, in Bayreuth die originalen Quellen zu studieren. Detailversessen geht sie ans Werk. Wie in den anderen Ringteilen schon zeichnet ein stark dramatischer Atem ihr Dirigat aus. Kleine Fermaten im musikalischen Fluss setzt sie um der dramatischen Wahrheit willen. Das gibt der Musik Struktur und lässt einen  Spannungsbogen entstehen. Vorzüglich ausmodelliert kommen die Leitmotive, nicht nur plastisch, auch in der Klangfarbe subtil  ausgefeilt. Alles in allem bei einigen Patzern im Blech war aus dem Graben Spannendes zu hören.

Daniel Barenboim am Berliner Pult hält das Orchester gewaltig zurück, so stark zuweilen, dass man nur ahnt, was gespielt wird. Was so den Sängern zugute kommt, geht aber zulasten der sinfonischen Strahlkraft. Ob dies dem leicht abgedeckten Orchestergraben (ähnlich Bayreuth mit einem gewölbten Deckel) oder Barenboims Zähmung zuzuschreiben ist, mag offen bleiben. Dieser gebremste Wagnerklang ist gewöhnungsbedürftig, wenngleich auch klangschön gespielt wird.

Rundum begeisternd und vom Publikum auch mit Ovationen bedacht, wird in Frankfurt die Walküre gespielt. Sebastian Weigle gelingt eine enorm differenzierte Orchesterführung, die in allen Passagen prachtvoll aufblühenden Klang bietet. Trotzdem bleiben die Sänger erstaunlich gut hörbar (übrigens ist deren Textverständlichkeit nahezu sensationell). Diese Orchesterleistung war am gesehenen Abend uneingeschränkt festspielwürdig.

FAZIT
Alles in allem ist die Frankfurter Walküre die poetischste Aufführung, hier spielt auch das Orchester am schönsten. Den interessantesten Ansatz kann man in Hamburg sehen, der Ring dort überzeugt weitgehend durch kluge Interpretation. Im dramatischen Eifer bleibt das Orchester nicht immer ganz sattelfest. Mit rundum exzellenten Sängern punktet Berlin, obwohl man dort szenisch streckenweise nicht über gepflegte Langeweile hinauskommt.

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Produktionsteams


Berlin: Das Rheingold

Musikalische Leitung
Daniel Barenboim

Inszenierung
Guy Cassiers

Bühnenbild
Guy Cassiers
Enrico Bagnoli

Kostüme
Tim van Steenbergen

Licht
Enrico Bagnoli

Video
Arjen Klerrx
Kurt d’Haeseler

Choreografie
Sidi Larbi Cherkaoui

Dramaturgie
Michael P. Steinberg
Detlef Giese

Tänzerinnen und Tänzer der
Eastman Company

Staatskapelle Berlin 

Solisten

Wotan
Hanno Müller-Brachmann

Donner
Jan Buchwald

Froh
Marco Jentzsch

Loge
Stefan Rügamer

Fricka
Ekaterina Gubanova

Freia
Anna Samuil

Erda
Anna Larsson

Alberich
Johannes Martin Kränzle

Mime
Wolfgang Albinger-Sperrhacke

Fasolt
Matti Salminen

Fafner
Timo Rihonen

Woglinde
Aga Mikolaj

Wellgunde
Maria Gortsevkaya

Flosshilde
Marina Prudenskaja

Weitere Informationen
erhalten Sie von der
Staatsoper Unter den Linden Berlin
(Homepage)


Frankfurt: Die Walküre

Musikalische Leitung
Sebastian Weigle

Inszenierung
Vera Nemirova

Bühnenbild
Jens Kilian

Kostüme
Ingeborg Bernerth

Licht
Olaf Winter

Video
Bibi Abel

Dramaturgie
Malte Krasting 

Frankfurter Opern- und Museumsorchester 

Solisten

Siegmund
Frank van Aken

Hunding
Ain Anger

Wotan
Terje Stensvold

Sieglinde
Eva-Maria Westbroek

Brünnhilde
Susan Bullock

Fricka
Martina Dike

Gerhilde
Anja Fidelia Ulrich

Ortlinde
Mona Somm

Waltraute
Eve-Maud Hubeaux

Helmwige
Christiane Kohl

Sigrune
Lisa Wedekind

Grimgerde
Tanja Ariane Baumgartner

Rossweiße
Monika Bohinec

Schwertleite
Bernadett Fodor

Weitere Informationen
erhalten Sie von der
Oper Frankfurt
(Homepage)




Hamburg: Götterdämmerung

Musikalische Leitung
Simone Young

Inszenierung
Claus Guth

Bühnenbild und Kostüme
Christian Schmidt

Kostüme
Christian Lacroix

Licht
Michael Bauer

Dramaturgie
Hella Bartnig 

Chor der Staatsoper Hamburg

Hamburger Philharmoniker

Solisten

Siegfried
Christian Franz

Gunther
Robert Bork

Alberich
Wolfgang Koch

Hagen
Sir John Tomlinson

Brünnhilde
Deborah Polaski

Gutrune
Anna Gabler

Waltraute
Deborah Humble

1. Norn
Deborah Humble

2. Norn
Cristina Damian

3. Norn
Katja Pieweck

Woglinde
Ha Young Lee

Wellgunde
Maria Markina

Flosshilde
Ann-Beth Solvang


Weitere Informationen
erhalten Sie von der
Hamburgischen Staatsoper
(Homepage)



Da capo al Fine

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