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Il Trittico
(Il tabarro, Suor Angelica, Gianni Schicchi)

Drei Opern-Einakter
Libretti von Giuseppe Adami (Il Tabarro)
und Giovacchino Forzano (Suor Angelica
und Gianni Schicchi)
Musik von Giacomo Puccini

In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln

Aufführungsdauer: ca. 3 h 50' (zwei Pausen)

Premiere im Opernhaus Düsseldorf
am 17. Oktober 2003


Homepage

Deutsche Oper am Rhein
(Homepage)
Des Widerspenstigen Zähmung?

Von Thomas Tillmann / Fotos von Eduard Straub


"Der alte Wolf wird langsam grau" hatte ich angesichts Dietrich Hilsdorfs arg harmlosen Macbeth in Wiesbaden im vergangenen November getitelt, und diese Überschrift passt auch hervorragend zu seiner zweiten Arbeit für die Deutsche Oper am Rhein nach der Tosca im vergangenen Jahr. Um Missverständnissen vorzubeugen: Es ist völlig in Ordnung, dass ein Regisseur sich im Wesentlichen darauf beschränkt, drei bemerkenswerte Geschichten mit einiger Spannung zu erzählen und einem die Gefühlswelten der Protagonisten näher zu bringen, aber natürlich misst man Hilsdorf an seinen eigenen früheren Produktionen, die einfach mehr Biss hatten, für erhitzte Diskussionen sorgten und heftigste Zuschauerreaktionen hervorriefen, während sich am Ende dieser Premiere nur einige wenige Buhs in den ansonsten eher freundlichen als frenetischen Schlussapplaus mischten.

Bereits kurze Zeit nach der Uraufführung der Tosca soll Giacomo Puccini die Idee gehabt haben, je eine Episode aus den drei Teilen von Dantes Divina Commedia zu einem abendfüllenden Zyklus zu verbinden, doch erst 1913 begann er die Idee tatsächlich umzusetzen. 1912 hatte er am Pariser Théâtre Marigny Didier Golds Einakter La Houppelande kennen gelernt, eine typische, gleichermaßen düstere wie wirkungsvolle "pièce noire". Anders als bei der Vorlage konzentriert die Oper sich auf das Wesentliche, nämlich auf die Schilderung des tristen Alltags des Pariser Arbeitermilieus und das Vorantreiben der Haupthandlung. Hilsdorf gelingt es dabei hervorragend, seine Darsteller zu einem intensiven Zusammenspiel zu bewegen und so ein packendes Ehe- und Eifersuchtsdrama in dem unwirtlichen Lagerraum ohne jede Seine-Romantik auf die Bühne zu bringen. Giorgetta erscheint als das unschuldige Opfer ihrer Verhältnisse, als eine unglückliche Frau im schlichten Kittel und mit Strickjacke und strähnigen Haaren, die nach dem Tod ihres Kindes, der zur Entfremdung von ihrem Ehemann Michele führte, nur im Alkohol und in der Liebe zu Luigi noch ein wenig Sinn in ihrem Leben zu erblicken vermag. Keine schlechte Idee war es in diesem Kontext, Giorgetta bei Micheles Monolog zuhören und sie den Kampf zwischen den Männern initiieren zu lassen, indem sie Luigi ein Messer zusteckt; überflüssig wird es dann natürlich, die Leiche mit dem titelgebenden Mantel zuzudecken.


Vergrößerung in neuem Fenster Luigi (Angelos Simos) liebt Giorgetta (Therese Waldner), die Gattin seines Chefs.

Dass sich Puccini für die von dem Autor und Regisseur Giovacchino Forzano erfundene Geschichte der Suor Angelica begeistern konnte, die um 1600 in einem italienischen Frauenkloster spielt, hat sicherlich mehrere Gründe: Zum einen lebte Puccinis Lieblingsschwester Iginia im Benediktinerinnen-Kloster von Vicopelago in der Nähe von Lucca, zum anderen konnte er so an seine musikalischen Wurzeln anknüpfen, hatte er seine Karriere doch als Komponist von Kirchenmusik begonnen (auch Großvater und Vater Puccini waren in diesem Bereich tätig). Und auch die Idee, ein Werk nur für Frauenstimmen komponieren zu können, mag den Italiener gereizt haben, dessen Hauptaugenmerk hier auf dem Atmosphärischen lag. Die eigentliche Handlung setzt erst mit der Begegnung zwischen der Fürstin, einer bigotten, kalten und mitleidslosen Aristokratin, deren Denken in den Bahnen eines unbeugsamen Familienstolzes verläuft und nur um Begriffe wie Ehre und Schande kreist, und Angelica ein, einer jener leidenden Kreaturen mit großer Seele, die Puccini so gern ins Zentrum seiner Opern stellte. Eindringlich zeichnet Hilsdorf das Kloster als einen Ort der Überwachung, Gewalt und Angst, als ein Gefängnis, nicht als friedvolle Quelle der Spiritualität und Meditation, und zeigt die menschenverachtende Macht der Klostergemeinschaft über ihre Insassinnen und deren Allianz mit der aristokratischen Familie auf, wenn Angelica etwa das unterschriebene Dokument der Äbtissin aushändigt, die Taru Sippola mit beängstigender Strenge und Gefühllosigkeit gibt. Rätselhaft und wenig überzeugend gerät dagegen der Schluss: Während die Titelfigur den selbst zubereiteten Todestrank zu sich nimmt, schreitet eine Madonnenfigur mit Heiligenschein über die Bühne; kurz darauf taucht eine junge Frau unter dem von Beginn an gewölbtem Laken auf und hält ihr einen blutüberströmten Säugling entgegen, bevor goldener Staub von der Decke rieselt - ob Angelica die vom Libretto vorgesehene Erlösung tatsächlich findet, bleibt letztlich unklar.


Vergrößerung in neuem Fenster

Die strenge Äbtissin (Taru Sippola, links) demütigt Suor Angelica (Therese Waldner).

Die Anregung zu dem dritten Einakter, den nicht wenige für die letzte italienische Musikkomödie von Rang halten, geht auf den XXX. Canto des Inferno zurück, in dem Dante den Schatten des Testamentsfälschers Gianni Schicchi beschwört (daneben liefert das manche Redundanz aufweisende und damit schlecht redigierte Programmheft die Anekdote desselben Inhalts eines anonymen Florentiner Dichters aus dem 13. Jahrhundert). Forzano knüpft mit seinem Libretto an die Tradition der Commedia dell'arte an: Gianni hat sein Vorbild im schlauen Arlecchino und siegt am Ende über die sozial höherstehenden Dummen, Lauretta ist im Wesentlichen der Colombine nachgebildet, auch ein „dottore di Bologna“ und ein Notar treten auf, und Róbert Tóth (Schuster) und Matthias Wippich (Färber) tragen ebenfalls die bekannten Kostüme des Genres. Habgier und Mißgunst, Undankbarkeit und Wortbrüchigkeit, Dünkel und Borniertheit der Verwandten, das ständige Wechselbad zwischen Hoffnung und Resignation, dem sie ausgesetzt sind, bringt Hilsdorf stimmig, temporeich und routiniert auf die Bühne, das Publikum kann auch manchmal das Lachen über das Gesehene nicht unterdrücken, aber an den Humor etwa eines Willy Decker, der das Werk vor einigen Jahren in Köln inszeniert hat, kommt das alles bei weitem nicht heran. Anders als vom Komponisten vorgesehen stellt Hilsdorf die Komödie übrigens an den Anfang des Abends, ohne dass man dafür geistreichere Erklärungen finden würde als die Handlungszeiten oder die alphabetische Anordnung; auf ähnlichem Niveau siedele ich auch den Einfall an, vor jeder Oper drei schwere Samtvorhänge hochzuziehen, die ja auch Geld kosten. Immerhin verzichtet Hilsdorf darauf, krampfhaft einen roten Faden zu suchen, der den ganzen Abend zusammenhält; die Aussage, alle Stücke spielten im Angesicht des Todes, gehört freilich zu der Art von Erkenntnissen, für die man dem Regisseur für den Rest seines Lebens dankbar bleibt.


Vergrößerung in neuem Fenster Gianni Schicchi (Alberto Rinaldi, 2. von links) soll der Familie des Verblichenen
(von links nach rechts: Cornelia Berger, Michail Milanov, Markus Butter, Torsten Hofmann, Lisa Griffith,
Laura Nykänen und Sami Luttinen) das Erbe sichern.

Johannes Leiacker hat für alle drei Stücke einen dreieckigen Raum mit den typischen hohen, unverputzt-dreckigen Wänden, mit einer Auftrittstür links und einem Fenster und einem Bett rechts entworfen, ein Bühnenbild, in dem man auch ein paar Dutzend andere Opern zur Aufführung bringen könnte, das aber vor allem im Tabarro die beklemmende Atmosphäre eindrucksvoll unterstreicht. Die Idee, die Stücke in ihrer jeweils von Puccini vorgesehenen Zeit spielen zu lassen, soll ebenfalls dem Ausstatter wichtig gewesen sein, und tatsächlich sorgt diese Entscheidung für einige Abwechslung, schafft aber im Falle des Gianni Schicchi auch eine unnötige Distanz zum Bühnengeschehen.

So sehr ich Alberto Rinaldis vielschichtige, von einer profunden Auseinandersetzung mit dem Text des Gianni ausgehende, grobe außermusikalische Effekte vermeidende und mit bemerkenswert intakter Stimme umgesetzte Interpretation genossen habe - warum muss man angesichts eines so personenstarken Ensembles (Bruno Belmelli etwa scheint doch für spätere Vorstellungen vorgesehen zu sein) und des dauernden Gejammers über leere Kassen einen teuren Gast beschäftigen? Nataliya Kovalova, inzwischen so etwas wie der heimliche Star der Rheinoper, war seine liebenswürdige Tochter; ihr "O mio babbino caro" wurde natürlich heftig akklamiert, auch wenn mir ihr messa di voce inzwischen doch beträchtlich eitel erscheint und sie in der kurzen Arie so große Kunst machte, dass das Publikum noch vor den Schlusstönen hineinklatschte. Die Höhe des in der Tat wunderbar dunkel timbrierten lyrischen Soprans indes, die nie die eigentliche Stärke der Stimme war, klang namentlich bei den wenigen Spitzentönen merkwürdig eng und angestrengt. Sergej Khomov war mit dem Rinuccio endlich wieder eine Rolle anvertraut, in der er sein beträchtliches komödiantisches Talent ausspielen konnte und mit der er seinen legatostarken lyrischen Tenor mit der wieder leichter ansprechenden Höhe nicht überstrapazierte. Nicht mehr zumutbar waren indes bei allem Respekt vor dem Lebenswerk und der großen Bühnenpräsenz die Stimmreste, die Cornelia Berger als Zita und später als Lehrmeisterin vorführte. Unter den weiteren Mitwirkenden der Komödie, die in erster Linie schauspielerisch gefordert waren und dabei durchweg gute Figur machten, gab es eigentlich nur einen Ausfall: Simon Grauel gab mit Piepsstimmchen den Gherardino, und ich war wie so häufig fasziniert von der Treffsicherheit, mit der die Verantwortlichen nicht nur an diesem Haus gerade die untalentiertesten Nachwuchskräfte auswählen.


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Lauretta (Nataliya Kovalova) bittet ihren Vater Gianni Schicchi (Alberto Rinaldi) darum,
sich der Erbschaftsgeschichte anzunehmen; hinten bekommt Nella (Lisa Griffith) spitze Ohren.

Klangbeispiel Klangbeispiel: Lauretta (Nataliya Kovalova): "O mio babbino caro"
(MP3-Datei)


Therese Waldner mag keine Geraldine Farrar oder Claudia Muzio sein (die beiden legendären Diven waren die Stars der New Yorker Uraufführung im Dezember 1918), aber sie hat genau die richtige kraftvoll-tragfähige, auch in der tiefen Lage einiges unforciert abrufbares Volumen aufweisende Stimme sowohl für die Angelica, an der lyrische Soprane scheitern müssen und die die Polin mit einigen berückenden Pianotönen und einer gehaltvoll-üppigen, angenehm fraulichen Mittellage begann, als auch für die Giorgetta. Ihre Angelica ist kein larmoyantes junges Ding, sondern eine gebrochene Frau, und auch wenn ihr Sopran nicht die tonliche Schönheit der Stimme der Tebaldi aufweist und manche Phrasierung etwas raffinierter und eleganter sein könnte, so erinnert manches an die Art des Singens der großen Italienerin, nicht zuletzt auch die mitunter hart erarbeiteten, einige Male auch etwas zu tief angesetzten Spitzentöne - schade, dass die Künstlerin wie manch andere an der Rheinoper ein wenig im Schatten der "Stars" steht und nicht häufiger in adäquaten Rollen etwa des Verismo zu erleben ist. Renée Morloc war eine gute Wahl für die Principessa, denn die vergleichsweise tiefe Tessitura kommt ihr entgegen, ihr Mezzosopran ist bei weitem intakter als der prominenterer Rollenkolleginnen, und so freute man sich über die satten, unverkrampft intonierten tiefen Töne, die vokale Disziplin wie über manche interpretatorische Nuance, die Eindimensionalität vermeidet und die man sonst mitunter vermisst, und auch als skurril-kokette Frugola machte die Sängerin einen guten Eindruck, wie es auch bei den Darstellerinnen der kleineren Partien und den Choristinnen keine wirklichen Ausfälle gab.

Gordon Hawkins knüpfte mit seiner Leistung als Michele an seinen Scarpia an - eine mächtige Stimme in einem mächtigen Körper, die meistens im forcierten Forte ans Ohr des Zuhörers dringt und im Piano ziemlich heiser klingt. Auch Angelos Simos brüllt sich mit seinem vibratoreichen Tenor reichlich grobschlächtig durch die Partie des Luigi, deren hohe Töne nicht selten gefährdet klangen, während Fernando Aguilera und Jung-Hwan Lee als Tinca respektive als Liedverkäufer ein paar angenehme lyrische Tenortöne gelangen. Peter Nikolaus Kante hat als Talpa wie schon zuvor als Notar zwar einige körperliche Präsenz, müsste aber nicht gar so ungeschlacht singen und könnte sich auch etwas mehr Mühe mit seinem Italienisch geben.

John Fiore zog sich am Pult der Düsseldorfer Symphoniker meinen Ärger schon während des Gianni Schicchi zu: Die Musik muss in diesem Stück mehrere divergierende Haltungen parallel ausdrücken und erfordert eine Virtuosität, die einen den Atem anhalten lässt. Stattdessen dröhnte einem ein undifferenziertes, immer nur dem plakativen, ja kitschigen Effekt verpflichtetes, freilich bei weitem nicht immer kongruentes Orchesterspiel in einer Lautstärke entgegen, die unerträglich war, nicht zuletzt für das Bühnenpersonal. Immerhin gelang es Fiore im Tabarro, mit dem Puccini stilistisch an seine gleichermaßen unterschätzte Fanciulla del West anzuschließt, die Melodik vor der Harmonik und Instrumentation zurücktreten lässt und impressionistische Elemente Einzug halten, einiges an Atmosphäre zu erzeugen, aber auch hier ging mir das Auswalzen der Höhepunkte zu weit. Besonders beklagenswert ist aber grundsätzlich die stilistische Unbedarftheit des Chefdirigenten der Rheinoper, unter dessen musikalischer Leitung ein Werk wie das andere klingt.


FAZIT

Alles in allem kein schlechter, aber eben auch kein herausragender Abend, der das Puccini-Repertoire um ein wichtiges Werk ergänzt, der auch in zehn Jahren noch keinen Abonnenten oder wichtige Sponsoren verstören wird (mit einigem Befremden nahm ich im Foyer des Opernhauses ein neues Auto der Firma Lancia "inmitten der Düsseldorfer Kulturfreunde" wahr - "Italienisches Design als gelungenes Entree für einen Puccini-Abend", heißt das im Pressetext, wahrlich eine gelungene Idee, ein "kleiner Hoffnungsschimmer für alle Frauen, die einen Opernmuffel zu Hause haben", und wer wollte daran zweifeln, dass es "viele Dinge" gibt, "die Lancia und die Welt der Oper verbinden", und dass sich hier "zwei Qualitätsprodukte gesucht und gefunden" haben ...) und sich auf diese Weise glänzend in den Stil der Rheinoper einfügt. Für einen Zyklus mit weiteren Werken des Italieners haben sich jedenfalls weder Hilsdorf noch Fiore empfohlen, auch wenn man als Liebhaber der italienischen Oper natürlich gern auch Le Villi, Edgar, Manon Lescaut, La fanciulla del West und La Rondine in Düsseldorf und Duisburg sehen würde!


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Produktionsteam

Musikalische Leitung
John Fiore

Inszenierung
Dietrich Hilsdorf

Bühne und Kostüme
Johannes Leiacker

Licht
Hanns-Joachim Haas

Chor
Gerhard Michalski



Chor und Statisterie
der Deutschen Oper
am Rhein

Die Düsseldorfer
Symphoniker


Solisten



Il tabarro:

Michele
Gordon Hawkins

Giorgetta
Therese Waldner

Luigi
Angelos Simos

Tinca
Fernando Aguilera

Talpa
Peter Nikolaus Kante

Frugola
Renée Morloc

Ein Liedverkäufer
Jung-Hwan Lee

Ein Liebespaar
Tina Scherer
Jung-Hwan Lee

Midinetten
Tina Scherer
Francisca Devos
Raminta Babickaite
Ekaterini Papadopoulou
Cornelia-Maria Orendi
Simone Klostermann


Suor Angelica:

Schwester Angelica
Therese Waldner

Die Fürstin
Renée Morloc

Äbtissin
Taru Sippola

Aufseherin
Laura Nykänen

Lehrmeisterin
Cornelia Berger

Schwester Genoveva
Sylvia Hamvasi

Schwester Osmina
Petra Schulteis

Schwester Dolcina
Francisca Devos

Pflegerin
Monique Simon

Almosensucherinnen
Eir Inderhaug
Ekaterini Papodopoulou

Novize
Silvia Mauer

Laienschwestern
Tina Scherer
Raminta Babickaite


Gianni Schicchi:

Gianni Schicchi
Alberto Rinaldi

Lauretta,
seine Tochter
Nataliya Kovalova

Zita, Base des Buoso
Cornelia Berger

Rinuccio,
Neffe der Zita
Sergej Khomov

Gherardo,
Neffe des Buoso
Torsten Hofmann

Nella,
seine Frau
Lisa Griffith

Gherardino, beider Sohn
Simon Grauel

Betto di Signa,
Buosos Schwager
Sami Luttinen

Simone,
Buosos Vetter
Michail Milanov

Marco,
sein Sohn
Markus Butter

Ciesca,
Marcos Frau
Laura Nykänen

Maestro Spinelloccio,
Arzt
Daniel Djambazian

Ser Amantio di Nicolao,
Notar
Peter Nikolaus Kante

Pinellino,
ein Schuster
Róbert Tóth

Guccio,
ein Färber
Matthias Wippich

Buoso Donati
Heinrich Reicharz



Weitere
Informationen

erhalten Sie von der
Deutschen Oper
am Rhein

(Homepage)



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