Zur OMM-Homepage Zur OMM-Homepage Veranstaltungen & Kritiken
Musikfestspiele
Zur OMM-Homepage Zur Festspiel-Startseite E-Mail Impressum



Herbert von Karajan
Pfingstfestspiele 2004


Homepage

Festspielhaus Baden-Baden
(Homepage)
Die Recitals

Von Christoph Wurzel

In der Matinee am Pfingstsonntag stellten sich Kolja Blacher und sein Klavierpartner Vassily Lobanov mit drei überaus lohnenden Werken der Violinliteratur vor. Der Geiger gehört sicher zu den besten seiner Generation, zugleich aber zu den unauffälligsten. Zwischen 1993 und 1999 war er unter Abbado zuletzt Erster Konzertmeister der Berliner Philharmoniker. Gegenwärtig unterrichtet er an der Hamburger Musikhochschule. Eine ausgedehnte Konzerttätigkeit führte ihn um den Globus und auch seine musikalische Welt ist weitgespannt - von Bach bis Holliger. Für die Einspielung des Violinkonzertes seines Vaters Boris Blacher erhielt er den "Diapason d`Or".
Der russische Pianist und Komponist Vassily Lobanov lebt seit 1978 im Westen. Ihn verband eine musikalische Freundschaft mit Svjatoslav Richter, mit dem er auch konzertierte. Er unterrichtet seit 1997 an der Kölner Musikhochschule und am Salzburger Mozarteum.

Vergrößerung in neuem Fenster

Kolja Blacher (Foto: P.R.)

Der Auftritt dieser beiden Vollblutkünstler war fern jeder prätentiösen Eitelkeit und nur der Musik verpflichtet.
Am Anfang stand aus dem nicht eben üppigen Violin-Oeuvre von Ravel die Sonate aus den Jahren 1923-27, sein letztes kammermusikalisches Werk. Es ist ein delikat gestalteter musikalischer Disput zwischen zwei Instrumenten, die Ravel für nicht vereinbar hielt, Geige und Klavier. Im ersten Satz dominiert ein zarter lyrischer Gestus, den der Geiger leicht schwebend aufnahm, vom Klavier mit glasklaren Akkordtropfen begleitet. Im 2. Satz ("Blues") kann der Geiger sein Instrument swingen lassen und Blacher traf den Charakter perfekt ohne Anbiederung an Crossover-Moden. Seine stupende Technik, wohl beherrscht und temperamentvoll genutzt, ließ ihn die einkomponierten Effekte auskosten. Der 3. Satz sprühte voll explosiver musikalischer Vitalität und Blacher und Lobanov erwiesen sich als zwei Künstler von gleichem musikalischen Geist.

Schuberts bravouröse Fantasie über ein Motiv aus seinem Lied "Sei mir gegrüßt" auf Worte von Friedrich Rückert - einen von Gefühl erfüllten Text über den unaufhebbaren Zwiespalt zwischen Sehnsucht und Erfüllung - spielten die beiden in wundervoll schubertschen Tonfall: von sprühendem Leben erfüllt, als leichte geistige Erfrischung im Wiener Salon, gegen Ende melancholisch eingetrübt bis zum trotzigen Schluss, der an die zeitlich benachbarte Winterreise ("Mut") erinnert. Beseeltheit und Brillanz gingen in dieser Interpretation eine glückliche Symbiose ein. Wie das 2. Violinkonzert, das Gidon Kremer am Vortag mit dem SWR-Sinfonieorchester dargeboten hatte, ist Schostakowitschs einzige Violinsonate ebenfalls David Oistrach gewidmet, der das Werk auch 1968 mit Svjatoslav Richter in Moskau uraufgeführt hat. In diesem von technisch und musikalisch anspruchsvollen Werken bestimmten Matinee-Konzert bildete es den Höhe- und Schlusspunkt zugleich.
Die Sonate gehört zu Schostakowitschs ausgeprägt introspektivem Spätstil, in dem der von schweren Krankheiten bereits gezeichnete Komponist von den öffentlichen Auseinandersetzungen um seine gesellschaftliche Stellung entrückt war und mit seiner Musik eine intensiv subjektive Ausdruckstiefe erschlossen hatte. Mehr noch als im Violinkonzert ist der Grundcharakter der Sonate von tiefem Ernst geprägt und steigert sich gegen Ende in der Vorahnung schon letzter Gedanken durch ein Zitat aus dem Violinkonzert von Alban Berg ("Dem Andenken eines Engels") zu einer still sich verströmenden Traurigkeit.
Gedankenschwer nahmen die Musiker den Beginn, ließen im anschließenden Marschrhythmus melancholische Reminiszenzen an frühere kompositorische Kämpfe Schostakowitschs anklingen. Mit wildem, trotzigen Feuer steigerte sich das Allegro. Die ausladende Passacaglia des 3. Satzes gestalteten sie als unerbittliches Zwiegespräch zwischen den beiden Instrumenten. Das wuchtig pochende Schicksalsmotiv im Klavier beantwortete die Violine mit betont percussiv gesetzten Pizzicati. Das Auf und Ab dieser dialogischen Elegie spannten sie in einem weiten Bogen über den fast quälend depressiv wirkenden Satz.
Weit über die Rolle des Begleiters hinaus wuchs der Pianist und unterstrich mit gleich gewichtiger Expressivität die sich aufbäumenden Linien der Violine, bis die Schwermütigkeit der Sonate sich im vibrierenden Flageolett der Violine aufzulösen schien.
In kongenialer Weise interpretierten Blacher und Lobanov dieses selten zu hörende Werk. Geiger und Pianist stellten hier gleichermaßen eine ideale Verbindung zwischen technischer Souveränität und großer Ausdruckstiefe her.

Vergrößerung in neuem Fenster

Yundi Li (Photo: PR)

Yundi Li, neben Lang Lang der Shootingstar aus dem Reich der Mitte am Klavier, bestritt die Matinee des folgenden Tages und läutete damit eine Reihe von drei Klavierrecitals ein. Li, 1982 geboren, gewann bereits mit 5 Jahren einen Wettbewerb - allerdings auf einem anderen Tasteninstrument, dem Akkordeon. Weitere Preise und Auszeichnungen folgten: 1995 und 1998 bei Wettbewerben in den USA und spektakulär im Jahre 2000 beim Chopin-Wettbewerb in Warschau als bis dahin jüngster Teilnehmer und dies gleich mit einer seit 15 Jahren dort nicht mehr vergebenen Goldmedaille. Zwar hat er bereits zwei CDs vorgelegt, jeweils mit Werken von Chopin und Liszt, aber seine Konzerttätigkeit hält er noch in Grenzen, da er sich trotz ansteigender internationaler Karriere weiter seinem Studium bei Arie Vardi in Hannover widmen will. In fast rührender Schüchternheit trat dem Publikum ein junger Künstler entgegen, dessen stupende Technik und gefühlvolle Echtheit im Musizieren es am Schluss mit Standing ovations belohnte.

Sein Programm hatte Li mit harten pianistischen Brocken gespickt. Chopins vier Scherzi, zwischen 1831 und 1842 in Abständen entstanden, bieten harte Kontraste auf relativ engem Raum. Chopin verbindet die Form des Scherzos höchst kunstvoll mit der klassischen Sonatenform - vier Miniaturen ungemein verdichteten Materials entstehen vor den Ohren der Zuhörer, eine nicht gerade leichte Aufgabe, diesem musikalischen Geschehen zu folgen, wenn es dem Pianisten nicht gelänge, die Architektur der Stücke deutlich heraus zu modellieren. Dies gelang Yundi Li beispielhaft. Chopins rastlosem Wandern zwischen den Tonarten und dem blitzschnellem Wechsel von akkordischen und kantablen Passagen wurde er mit souveräner Technik und glasklarer Phrasierung gerecht. Energie geladen und rhythmisch kraftvoll gelangen die Einleitungen etwa des ersten und zweiten Scherzos, silbrig flirrten die Akkordbrechungen im Trio des dritten Scherzos herunter. Die Gesangslinien des im ersten Scherzo zitierten polnischen Weihnachtslieds gestaltete Li ergreifend schlicht und den heiteren Grundcharakter des vierten Scherzos trug er im bewegten Tempo und in moderater Dynamik förmlich durch das ganze Stück. Nicht allein technische Brillanz eines jungen Pianisten war hier zu erleben, auch eine gedanklich durchdrungene Interpretation ließ durchaus aufhorchen.

Liszts wuchtige h-Moll-Sonate von einem Zwanzigjährigen gespielt: auch dies fordert gleichermaßen souveränes Können wie musikalische Reife heraus. Yundi Li bestand auch diese Probe. Schließlich begleitet ihn dieses Werk schon längere Zeit (seit seiner Teilnahme am Liszt-Jugend-Wettbewerb in Utrecht 1999), so dass er als "sein" Stück bezeichnet, denn - so drückt er es im Booklet zur CD-Aufnahme aus - "Ich kann alle Ideen, alle Gedanken, die ich über mein eigenes Leben habe, in die Musik hineingeben". Sicher, das klingt erst einmal nach PR, man muss aber dem Pianisten nach dem Konzert in Baden-Baden einen wirklich gelungenen individuellen Zugang zu diesem erratischen Werk bescheinigen. Den monumentalen großen Bogen vermochte Li leicht in der nötigen Spannung zu halten, ohne die einzelnen Elemente in ihren vielfältigen Beziehungen untereinander nicht zu vernachlässigen. Und ebenso wie in den Scherzi von Chopin gelang es dem Pianisten, das emotionale Geschehen - hier bei Liszt kommt es einem Gebirge von Gefühlen gleich - vollkommen zu beherrschen. Am Schluss hatte der junge Mann noch Kraft für drei Zugaben: eine zarte chinesische "Blumen"-Impression, ein Nocturne von Chopin und zum besonderen Vergnügen des Festspielpublikums die effektvolle Rigoletto-Paraphrase von Liszt als kleine Erinnerung an den vorausgegangenen Opernabend.

Vergrößerung in neuem Fenster

Mikhail Pletnev (Foto: PR)

So wie Mikhail Pletnev die beiden großen Klavierzyklen von Mussorgsky und Tschaikowsky gestaltete, entstanden unter seinen Fingern nicht allein "Bilder", sondern große poetische Erzählungen, voll farbiger Fantasie und reich an vielerlei Handlungssträngen. Ungemein differenziert zogen Mussorgskys Bilder einer Ausstellung am inneren Ohr vorbei. Pletnev strafte alle Orchesterbearbeitungen Lügen, indem er bewies, dass auch von der Klavierfassung eine große suggestive Imaginationskraft ausgeht. Und er bestätigte sie zugleich, indem er die enorme Farbigkeit des Klaviersatzes aus den Tasten hervorleuchten ließ.
Wenn er fast schlendernd das Podium betritt und kaum Platz genommen schon den ersten Ton anschlägt, dann wirkt das, als wolle er mit einer gehörigen Portion ironischer Distanz zu Werke gehen. Aber ganz anders entwickelt sich sein Spiel: versonnen beginnt er die Promenade, um sich dann Bild für Bild intensiver in den Zyklus zu vertiefen. Jeden Teil nimmt er in seiner ureigenen Charakteristik wahr und zeichnet ihn mit hochsensiblem Anschlag und in subtiler Phrasierung nach, dabei alle Einzelheiten akribisch erfassend: die skurrilen Verrenkungen und das erbärmliche Unglück des Gnom, das geheimnisvoll verwunschene alte Schloss mit der sehnsuchtsvoll schmachtenden Melodie des Troubadour oder das wilde Gekeife der Marktfrauen in Limoges - alles wird zu eminent lebendigen Bildern in Tönen geformt. Die ganze Bandbreite möglicher Klänge des Klaviers wird hier ausgeschöpft.
Die tiefe Emotionalität der düsteren Bilder überträgt sich durch Pletnevs Spiel mit ebenso großer Wirkung: in der Darstellung des geschundenen Volks in Bydlo etwa oder beim überheblich und herrisch auftretenden reichen Samuel Goldenberg und dem verängstigt zitternden armen Schlucker Schmuyle und nicht zuletzt in der fahlen Stimmung der Katakomben und bei der Vision "cum mortuis in lingua mortua", wo sich die feinnervig gesetzten Triller in der rechten Hand wie ein Vorhang zwischen Diesseits und das Jenseits schieben. Auch in den großen dramatischen Szenen zeigt sich Pletnev als souveräner Beherrscher der klanglichen Energien: nie sind Effekte Selbstzweck, sondern genau dosiert eingesetzte Mittel der musikalischen Dramaturgie. Der wilde Ritt der Hexe Baba Jaga bleibt bei aller Ekstase doch kontrolliert und die Pathetik des Großen Tors von Kiew ist von feierlicher Würde. Selten hat man den Zyklus so feinsinnig nachempfinden können.

Der Tschaikowsky-Preisträger von 1978 erwies nach der Pause mit 18 kleinen Salonstücken, dessen letzten Klavierwerken, seinem großen Landsmann Reverenz. Diese Morceaux Op. 72 sind wesentlich konventioneller und vor allem leichter gebaut als der fast 20 Jahre früher entstandene Zyklus von Mussorgsky. Dennoch verwendete Plenev auch hierfür all seine Kunst des hoch differenzierten Klavierspiels und gestaltete die 18 Charakterstücke zu einem Reigen bunter Blätter, in dessen Verlauf auch schumanneske Töne im 9. Stück und gleich mehrfach eine Hommage an Chopin stilsicher aufgehoben waren.
Die durch neckisches Minenspiel mit dem Publikum verabredete Zugabe ging noch einmal ganz tief zu Herzen - das cis-Moll-Nocturne Op. 27.1, in dem Pletnev alles entfaltete, was Musik an Empfindung transportieren kann.

Unter den Klaviergrößen der diesjährigen Festspiele dürfte wohl Pletnev zumindest mit diesem Abend der größte gewesen sein.

Vergrößerung in neuem Fenster

Hélène Grimaud (Foto: PR)

Mit Spannung durfte man dennoch den ersten Auftritt von Hélène Grimaud in Baden-Baden erwarten. Auch sie wird ja nicht unbeträchtlich von PR gepuscht. Doch, von den niedlichen Tierchen, mit denen sie sich zu umgeben pflegt, war keine Spur und die Pianistin wurde mit ihrem geschickt auf ihren Ruf als Klangfarbenspielerin abgestimmten Programm eben diesem vollauf gerecht.

An den Anfang hatte sie geschickt die Fantasia on an Ostinato des US-Komponisten John Corigliano (* 1938) gesetzt. In diesem 1985 entstandenen Stück benutzt der Komponist das ostinate Marschmotiv aus dem 2. Satz von Beethovens 7. Sinfonie als Unterlage für minimalistische Klangspiele. Hélène Grimaud ging auf die Vielfalt der Klangmöglichkeiten sensibel ein und überzog das Stück mit ihrer nahezu unerschöpflichen Palette an Klangschattierungen. Pointillistisch getupfte Einzeltöne, flächig ausgebreitete Akkordcluster, feinfühlig abgestufte dynamische Bewegungen, eine warme Tiefe und eiskalt klirrende Höhen, in einander fließende Arpeggiaturen, Harmonien, Reibungen und Dissonanzen: sinnlich und sinnierend zugleich malte die Pianistin das Gemälde aus Tönen.

Farbigkeit und Temperament entwickelte Hélène Grimaud in den beiden Rhapsodien von Brahms. Nach dem enorm starken, energischen Beginn der ersten ließ sie dem sinfonischen Klavierkomponisten Brahms freien Lauf und schritt doch auch vom weich gesungenen Legato bis zum emphatisch dramatischen Aufschwung den weiten Radius der pianistischen Möglichkeiten aus. Mehr der romantischen Stimmung konnte sie sich in der zweiten Rhapsodie ("molto passionato") hingeben und erzählte die düstere Geschichte im untergründig geheimnisvollen Tonfall wie "aus alter Zeit". Achtsam baute sie die dynamischen Steigerungen auf, bis sie diese in dosiertem Forte ausklingen ließ.

Bachs Chaconne in d-Moll hatte auch Brahms bearbeitet. Hélène Grimaud spielte jedoch diejenige von Ferruccio Busoni, der aus dem virtuosem Schlussstück der Violin-Partita BWV 1004 ein ganz aus dem romantischen Geist geborenes eigenes Werk von großer Tonfülle entstehen ließ. Hélène Grimaud entwickelte es auch zu einem Virtuosenstück und konnte mit reich nuancierter Anschlagskunst ebenso brillieren wie mit verwandlungsreichen Klangvaleurs.

Die 2. Klaviersonate von Sergei Rachmaninow bildete den Konzertschluss. Hélène Grimaud spielte das in seinen Fassungen umstrittene Werk in einer Mischung aus den beiden Varianten von 1913 und 1931. Die dreisätzige Sonate ist selten zu hören und verlangt eine technisch perfekte Spielerin, eine Bedingung, die Hélène Grimaud mühelos erfüllt. Die starke Schlaghand setzte sie allerdings nicht ohne eine Note von Zartheit ein. Doch ist Rachmaninows Klavierkunst auch bisweilen von grüblerischer Tiefe durchzogen. An solchen Stellen hielt sich die Pianistin eher in emotionaler Distanz zur Musik. Strukturell jedoch konnte sie wiederum überzeugen. Die verborgene Polyphonie vor allem im 3. Satz ließ sie klar zum Klingen bringen.

Technisch perfekt wie es bei einem solchen Festival nicht anders zu erwarten ist, zeigte sich Hélène Grimaud allemal und zweifellos auch als eine Klangfarbenzauberin. Doch zugleich war sie wohl die coolste unter den hier vorgestellten Solisten. Vielleicht ist sie darin ihren Wölfen verwandt.

Die Pfingstfestspiele 2004



Foto
Festspielhaus Baden-Baden
Foto: Christoph Wurzel


Die Recitals

Kolja Blacher, Violine
Vassily Lobanov, Klavier
Maurice Ravel
Sonate für Violine
und Klavier

Franz Schubert
Fantasie für Violine
und Klavier C - Dur D 934

Dimitri Schostakowitsch
Sonate für Violine
und Klavier G - Dur Op. 134

30. Mai 2004


Yundi Li, Klavier

Frédéric Chopin
Scherzo h - Moll Op.20
Scherzo b -Moll Op. 31
Cherzo cis - Moll Op. 39
Scherzo E - Dur Op. 54

Franz Liszt
Sonate h - Moll

31. Mai 2004


Michail Pletniev, Klavier

Modest Mussorgsky
Bilder einer ausstellung

Peter Tschaikowsky
18 Morceaux Op. 82

1. Juni 2004


Hélène Grimaud, Klavier

John Corigliano
Fantasia on an Ostinato

Johannes Brahms
Rhapsodie Op. 79 Nr. 1
Rhapsodie Op. 79 Nr. 2

Johann Sebastian Bach /
Ferruccio Busoni
Chaconne
aus der Partita für Violine solo
Nr. 2 d-Moll BWV 1004

Sergei Rachmaninow
Sonate Nr. 2 b - Moll Op. 36
(Mischung aus den Fassungen
von 1913 und 1931)

4. Juni 2004




Ihre Meinung ?
Schreiben Sie uns einen Leserbrief



Da capo al Fine

Zur OMM-Homepage Zur Festspiel-Startseite E-Mail Impressum

© 2004 - Online Musik Magazin
http://www.omm.de

- Fine -